Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge

Welche Pflichten und Möglichkeiten haben Sie als Arbeitgeber bei der betrieblichen Altersvorsorge?

 

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihren Mitarbeitern ein Modell der betrieblichen Altersvorsorge anzubieten. Ab 2022 müssen sie 15 % des umgewandelten Entgelts – höchstens jedoch die eingesparten Sozialversicherungsbeiträge – an die Arbeitnehmer weitergeben. In unserer Infografik lernen Sie die wichtigsten Modelle sowie ihre Pflichten und Möglichkeiten kennen.

 

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Sicher werden auch künftige Generationen von Ruheständlern noch Zahlungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten – allerdings ist fraglich, wie hoch diese noch ausfallen werden. Durch Änderungen an der Rentenformel und andere Kniffe sorgt der Gesetzgeber jedenfalls dafür, dass die Erwerbstätigen nicht gerade mit Zuversicht in Richtung Rente blicken. Immerhin fördert der Staat die private Altersvorsorge mit Zulagen und Steuererleichterungen.

Als Arbeitgeber müssen Sie Ihren Mitarbeitern die Teilnahme an einer betrieblichen Altersvorsorge ermöglichen und diese auch aktiv organisieren. Dazu können Sie selbst Zahlungen leisten oder eine Entgeltumwandlung vom Bruttogehalt der Arbeitnehmer vornehmen. Bis Ende 2018 konnten Sie bei der Gehaltsumwandlung noch Sozialversicherungsbeiträge einsparen, aber seit Anfang 2019 müssen Sie diesen Vorteil bei Neuverträgen an die Mitarbeiter weitergeben. Ab 2022 muss dann sogar der Vorteil aus den bereits vor 2019 abgeschlossenen Verträgen an die Arbeitnehmer weitergereicht werden.

 

Unterstützung buchen

 

Sie können eine individuelle Unterstützung von Mein-Steuer-Coach.de buchen (95 € zzgl. MwSt.). Diese kann nach Ihrer Terminbuchung so aussehen: 

  • Klärung offener Fragen
  • Was ist in Ihrer Situation die empfohlene Vorgehensweise? 
  • Was ist konkret der nächste Schritt?

 

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Veröffentlicht in Steuer, Unternehmer.